Die Vorbereitungen

Bevor ich allerdings richtig aktiv werden konnte, musste ich mein Vorhaben erstmal bei meinem aktuellen Arbeitgeber genehmigen lassen. Denn es handelt sich dabei um einen ganz normalen Nebenjob. Ich zögerte also nicht lange und beantragte die Genehmigung. Kaum hatte ich diese schriftlich, marschierte ich am gleichen Tag noch zur Gemeinde und meldete mein Gewerbe an.

Ich konnte es überhaupt nicht mehr erwarten, bis es endlich losgehen konnte :-) die Gewerbeanmeldung war nach gefühlt einem Wimpernschlag erledigt – ich musste lediglich ein paar Angaben machen, einen kleinen Unkostenbeitrag bezahlen (ich glaube es waren ca. 30,- Euro) und schon hatte ich die Bestätigung in der Hand. Das einzige, worauf ich jetzt noch warten musste, war der Fragebogen vom Finanzamt, der einem nach der Anmeldung zugeschickt wird. Ungeduldig wie ich war, konnte ich es nicht abwarten und lud mir den Fragebogen kurzerhand im Internet selbst herunter. Das Ausfüllen ist alles andere als einfach … man soll z. B. schätzen, wie viel Umsatz man denn im Jahr erwartet. Ich fang doch gerade erst an, wie soll ich das denn vorhersagen können? Wer da jemanden im Freundeskreis oder der Familie hat, der sich damit auskennt, hat definitiv Glück. Mit Hilfe meines Schwiegervaters kämpfte ich mich also durch den Fragebogen und schickte ihn wenig später ab. So – jetzt nur noch warten, bis mir vom Finanzamt eine Steuernummer zugeteilt wird – diese muss auf Rechnungen immer ausgewiesen sein. Natürlich dauerte auch das in meinen Augen viel zu lange, denn ich wollte ja unbedingt loslegen. Als dann das besagte Schreiben endlich eintrudelte, gab es für mich kein Halten mehr.

Veröffentlicht in: Allgemein mit den Schlagworten: ,,,,,.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *