Die erste eigene, richtige Webseite

Auf den Hochzeitsmessen wurde ich desöfteren auf meine Domain angesprochen. Warum ich denn da so ein komisches Kürzel hintendran hätte. Auf diese Frage immer wieder antworten zu müssen, dass es sich dabei um einen kostenlosen Homepage-Baukasten handelt, wurde mir irgendwann regelrecht unangenehm. Eine Mediengestalterin sollte ja schon einen richtig professionellen Internetauftritt inkl. Domain haben. Ich machte mich also auf die Suche nach einer anderen Lösung. Lesen Sie weiter

Die Sache mit der Selbstfindung und der Investitionen

Ich hatte jetzt also alles, was ich für meinen Start brauchte. Doch wie kam ich jetzt eigentlich an Kunden? Ohne Kunden würde mir das alles natürlich nichts nutzen. Der insgeheime Wunsch, dass einem die Kunden einfach so zugeflogen kommen, erfüllte sich leider nicht :-) ich fragte also Mr. Google und kam schon bald auf eine Idee: Messen! Ok, schön und gut, aber Messen kosten meistens nicht gerade wenig Geld – Geld, das ich nicht hatte. Lesen Sie weiter

Etwas Haptisches kommt immer gut an

Online war ich für den Anfang schon mal gut aufgestellt. Eine Sache fehlte aber noch: Ich brauchte etwas, das Interessenten auch in die Hand nehmen können. Etwas, das sie sich am Schreibtisch irgendwo hinlegen können. Ich entwarf also eine Info-Broschüre, in der alle wichtigen Informationen über mich und meine Dienstleistungen dargestellt wurden. Lesen Sie weiter

Eine eigene Webseite ist ein Muss

Der erste Grundstein war mit meinem Logo gelegt. Als nächstes musste ich ein Medium schaffen, auf dem sich potenzielle Kunden über mich und meine Leistungen informieren können. Es war also klar: Eine eigene Webseite musste her. Und an diesem Punkt taten sich für mich die ersten Probleme auf: Ich hatte in meiner Zeit als Mediengestalterin bis dato noch nie eine Webseite von null aufgebaut und dementsprechend überhaupt keine Ahnung, wie ich nun eine professionell aussehende Webseite bekomme. Lesen Sie weiter

Die Vorbereitungen

Bevor ich allerdings richtig aktiv werden konnte, musste ich mein Vorhaben erstmal bei meinem aktuellen Arbeitgeber genehmigen lassen. Denn es handelt sich dabei um einen ganz normalen Nebenjob. Ich zögerte also nicht lange und beantragte die Genehmigung. Kaum hatte ich diese schriftlich, marschierte ich am gleichen Tag noch zur Gemeinde und meldete mein Gewerbe an. Lesen Sie weiter

Jeder fing mal klein an …

Wie jeder Schüler der 9. Klasse in der Realschule musste auch ich mir die Frage stellen, welchen Beruf ich nach meinem Schulabschluss ausüben möchte. Doch wer weiß das in dem Alter schon so genau? Anscheinend wusste ich hingegen vieler meiner Mitschüler genau, was ich werden wollte. Lesen Sie weiter